Die Taunus Torpedos: Teil 5. Schlussbemerkung

Hallo, liebe Fussballfreunde und Unterstützer des SV Wehen,

wie Ihr wisst, muss auch die beste Serie einmal reißen und so kommt auch unsere (1, 2, 3 und 4) mit ihrem fünften und letzten Teil zu ihrem Ende. Nachdem im letzten Artikel die Zersplitterung der Taunus Torpedos behandelt wurde, möchten wir nun zum Schluss kommen, verlieren ein paar kurze Worte zum Ist-Zustand und liefern noch einen kleinen Anhang zum Thema „Regensburg“. Weitere Bilder/Informationen finden sich auf unser hochaktuellen Webseite www.taunustorpedos.de. Für Informationen aus den alten Tagen des SV Wehen sei dem interessierten Leser die alte Archiv-Webseite des Sportvereins ans Herz gelegt. Wir hoffen, Euch hat diese kleine Tour durch die Geschichte der Weher Fanszene von den 80ern bis 2001 gefallen, vielleicht hat sich der ein oder andere angenehm erinnert. Dem jungen Supporter hoffen wir, einen Einblick in die Historie der Fanszene aus unserer Sicht gegeben zu haben.

Nur wer seine Vergangenheit kennt, wird die Zukunft meistern.“

(Johann Wolfgang von Goethe)

In diesem Sinne, viel Spaß mit dem letztem Artikel!

Euer Problembär.

5. Schlussbemerkung
Unsere Artikelserie sollte nur einen groben Überblick über die wichtigsten Ereignisse im Zusammenhang mit dem SV Wehen während der ersten aktiven Periode der Taunus Torpedos (1997-2001) geben und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Im Gegenteil, es wurden nur wenige Höhepunkte aus einer ereignisreichen Zeit herausgepickt, die die wichtigsten Zusammenhänge beschreiben und einen Einblick in die damalige Zeit geben sollen.

Die Taunus Torpedos sind immer noch im Stadion und seit 2007 auch wieder mit altem Banner und 2 neuen Sets an „Taunus Torpedos“-Schals optisch als Torpedos präsent. Dem 2007 zur Einweihung der Brita-Arena verhängten „Aufnahmestopp“ neuer Mitglieder geschuldet, ist die Zahl der Mitglieder nicht gestiegen.

Zwei bis drei Torpedos sind bei jedem Heimspiel anwesend, auch auswärts sieht man sie unregelmäßig. Der „Präsi“ Sven fand auch wieder häufiger den Weg ins Stadion und es konnte mit einer munteren Gruppe aus fünf Torpedos, darunter auch der seit Jahren nicht gesehene begnadete Trommler Torben, ein ordentlicher „Old School“ Support geleistet werden.

Anhang: Die Beziehungen zu Regensburg

Während der SV Wehen in der zweigleisigen Regionalliga spielte, freundeten sich die Psychopathen mit dem Fanclub „Ratisbona Fanatica ’01“ aus Regensburg an. Beide Gruppen waren ultra-orientiert und im jugendlichen Alter, es gab einige gemeinsame Feiern und man unterstützte sich gegenseitig.

In der Aufstiegssaison 2006/2007 protestierten die Psychopathen gegen den Stadionumzug, die Namensumbenennung und den Wechsel des Vereinswappens. Ein Teil der Regensburger Fans unterstützte die Psychopathen in ihrem Kampf gegen den modernen Fußball. Hierbei sei angemerkt, dass ein Großteil der Halberggänger sie mit Unterschriften unterstützen.

Als der Kampf auf der Mitgliederversammlung 2007 und der dort beschlossenen Ausgliederung und Umbenennung, verloren wurde, lösten sich die Psychopathen kurze Zeit später auf und ab sofort war das neue „Produkt“ SV Wehen Wiesbaden einem Teil der Regensburger Fans unsympathisch.

Taunus Torpedos 97“ – „Support Wehen 08

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6 Antworten to “Die Taunus Torpedos: Teil 5. Schlussbemerkung”

  1. …:“fresse zu und mann stehen beim nächsten aufeinander treffen!“

    Musste gerade ziemlich lachen wie ich mir so eure Mob Bilder angeschaut hab, ein paar Kinder, ein paar Frauen, ein paar Kutten …

    …und dann von irgendeinem Aufeinandertreffen schreiben ..

    selbst in dreifacher Überzahl hättet Ihr keine Chance, fragt Burghausen, und selbst die sind härter als ihr …

  2. laber Says:

    sorry, ganz ehrlich regensburg, haltet mal lieber die füße still

    hier im internet rum zu posen bringt gar nix.
    fresse zu und mann stehen beim nächsten aufeinander treffen!

  3. „Support your local soccer club“?

    Wieso waren dann einige von euch in Ingolstadt wie wir dort gespielt hatten und uns dann nach dem Spiel angreifen wollten ???

    Naja aber was wollen 7 16-Jährige schon gegen die Regensburger Szene erreichen, die bleiben ja schon am 1. Mann hängen 😉

  4. Um mal eins klar zu stellen Ratisbona Fanatica ist nicht in kleinster Weise ultraorientiert! Außerdem seid Ihr nicht nur einem Teil der Regensburger Fans usnympatisch sondern der gesamten Szene.

    • Klaus-Martin Scheuer Says:

      Mit ultraorientiert meinten wir „mit kleinem Penis ausgestattet“.

      Nichts für ungut, aber was irgendwer von uns denkt, ist uns mal total egal und wie Du siehst ist das auch nur ein Anhang. Fehler darin zeigen doch nur, wie wenig wir in diesem Quatsch drinstecken. Wir beschränken uns auf Support, dieser Kinderkram ist mehr Euer Ding. 😉

      In diesem Sinne:
      „Support your local soccer club“

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